Coaching für Mediziner

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Es ist nicht perfekt… Das hätte ich besser machen können… Ich habe einen Fehler gemacht… Kennt ihr das? Es immer perfekt machen zu wollen und euch keinen Fehler zu erlauben? Dafür ist vermutlich euer innerer Antreiber, perfekt sein zu wollen, verantwortlich. Zwar kann dieser für dich positive Erfolge erzeugen, aber gleichzeitig wird er deiner mentalen Gesundheit schaden. Wir wollen dir zeigen, wie du mit dem inneren Antreiber Sei perfekt umgehen kannst, damit du gute Ergebnisse erzielst und gleichzeitig keine negativen Konsequenzen herbeirufst.
Heute behandeln wir den Antreiber ‚Streng dich an‘. Menschen, die sich mit diesem Antreiber identifizieren, sind selten zufrieden bzw. nie „fertig“ in dem was sie tun. Was die Verwendung des Antreibers für dich und andere bedeuten kann erfährst du im Folgenden Blogbeitrag.
Gedanken und Worte sind kraftvoll und wirksam – wie wir miteinander umgehen beeinflusst unsere Gesundheit enorm. Je wertschätzender wir kommunizieren, desto zufriedener sind sowohl wir als auch unser Gegenüber. Gesunde Kommunikation schafft die Basis einer guten Zusammenarbeit und fördert das Wohlbefinden. 
Die entscheidende Aktion im Spiel, die letzten 100m Sprint vor der Ziellinie, der Anlauf vor dem finalen Hochsprung, die Übergabe des Staffelstabs oder der ausschlaggebende Wurf in letzter Sekunde – Folgenreiche Momente, in denen vor allem Profi- oder Spitzensportler:innen immensen Druck verspüren.  Druck, der allerdings häufig als positiv bewertet wird - als die eigentliche Motivation, warum es der Profisport geworden ist. Sportler:innen lernen, solche Drucksituationen aushalten zu können, diese sogar positiv für sich zu nutzen – was können wir von ihnen lernen? 
Das Ausgebrannt-Sein wurde vor einiger Zeit noch fast ausschließlich Berufsgruppen wie Lehrer:innen, Manager:innen oder Pfleger:innen und Ärzt:innen zugeordnet. Das Burnout-Syndrom trifft unterdessen aber immer mehr Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen – woran liegt das und spielt unsere Erziehung hier vielleicht eine Rolle?